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RizzitGO Open API erhält Stichwortsuche: Was sich im September 2026 ändert

Eine überprüfte Analyse von RizzitGO Open API v2.10, dem neuen Such-Endpunkt, unterstützten Quellen und Sortierungen sowie den Folgen für Spreadsheet-Indizes.

Veröffentlicht am 6 Min. LesezeitZiel: Das dokumentierte API-Suchupdate analysierenVom Redaktionsteam des RizzitGO FindersRecherche-Methode

Die öffentliche Entwicklerdokumentation von RizzitGO verzeichnet im September 2026 eine wichtige Änderung: Version 2.10 ergänzt einen Endpunkt für partnerseitige Stichwortsuche. Das ist keine neue öffentliche Suchseite, zeigt aber, wie Produktentdeckung nun als strukturierte Anfrage und Antwort abgebildet werden kann.

Was Version 2.10 tatsächlich ergänzt

Der Versionsverlauf nennt einen neuen Endpunkt für die Produktsuche nach Stichwort. Die dokumentierte Anfrage akzeptiert einen Suchbegriff und optionale Parameter wie Quelle, Seite, Seitengröße und Sortierung. Die Antwort liefert paginierte Produktdaten statt einer fertigen Nutzeroberfläche.

Für unabhängige Verzeichnisse ist das relevant, weil die Suche nicht mehr ausschließlich aus lokal zwischengespeicherten Titeln abgeleitet werden muss. Ein Partner kann eine strukturierte Suchantwort erhalten und anschließend selbst entscheiden, welche Felder er speichert, bereinigt und veröffentlicht.

Welche Quellen und Sortierungen dokumentiert sind

Die Suchbeschreibung führt numerische Quellcodes für Taobao, 1688, Weidian und Xianyu auf. Ein Suchergebnis sollte deshalb Produkt-ID und Quelle gemeinsam bewahren; dieselbe Zahl kann in verschiedenen Marktplätzen unterschiedliche Einträge bezeichnen.

Als Sortierungen werden unter anderem Standardreihenfolge, Verkäufe und Preis in beide Richtungen beschrieben. Eine öffentliche Oberfläche kann daraus verständliche Optionen machen, sollte aber nicht behaupten, dass eine Sortierung Produktqualität oder Echtheit bewertet.

  • Quelle und Produkt-ID zusammenhalten
  • Sortierung nicht als Qualitätsurteil ausgeben
  • Seitennummer und Gesamtzahl als zeitabhängig behandeln

Welche Felder ein Suchtreffer enthalten kann

Die dokumentierte Antwort umfasst Felder für Produkttitel, Bild, Quelle, Preis, Originalpreis, Rabattstatus, Rabattpreis, Verkaufszahl und Detail-Link. Damit ist ein Suchtreffer mehr als ein einzelner Link, bleibt aber eine Momentaufnahme der Quellseite.

Preis- und Rabattfelder sollten getrennt bleiben. Wird nur eine Zahl übernommen, lässt sich später nicht mehr erkennen, ob sie Grundpreis, ehemaliger Preis oder temporärer Aktionspreis war.

Sicherheit und Datenherkunft bleiben Teil der Integration

Partneranfragen verwenden die in der Dokumentation beschriebene Signatur und Zeitprüfung. Das verhindert nicht jede mögliche Datenabweichung, schafft aber eine klarere technische Herkunft als ein unbeschrifteter Export.

Ein unabhängiger Index sollte trotzdem offenlegen, wann Daten erfasst, wie Duplikate behandelt und welche Einträge ausgeschlossen wurden. API-Zugang macht eine Darstellung aktueller; er macht sie nicht automatisch vollständig oder offiziell.

Was das für Spreadsheet-Suchseiten bedeutet

Eine gute Suchseite kann die neuen strukturierten Felder für Titel-, Quellen- und Preisfilter nutzen und gleichzeitig stabile, kanonische Kategorie- und Markenseiten anbieten. Suchparameter bleiben dabei nützliche Zustände, müssen aber nicht als eigene SEO-Landingpages indexiert werden.

Die wichtigste Grenze bleibt: Ein Treffer hilft beim Entdecken. Aktuelle Variante, Verfügbarkeit, Endpreis und Bedingungen müssen auf der aktiven Produkt- oder Bestellseite bestätigt werden.

Quellen und Referenzen2 geprüft+

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